|
Seite 2 von 2 Weil sie ihm im Aussehen und Charakter sehr ähnlich sind, wird heute angenommen, dass noch zwei weitere alte Hütehunderassen eingekreuzt würden. Zum einen der Old Welsh Bobtail aus Wales der ebenfalls vom Pyrenäen-Schäferhund abstammen soll und zum anderen der Germann Collie aus New South Wales. Als die baskischen Schäfer mit ihren Hunden nach Amerika kamen, fielen ihre little blue dogs zum erstenmal auf. Die Hund hielten die Herden zusammen und beschützten sie. Sie sind durch ihre Gelehrigkeit aufgefallen und die Tatsache, dass sie ihrem Herrn treu ergeben waren. Sie waren clever genug, auch schwierige nicht antrainierte Situationen zu meistern. Einer Legende nach, waren die Hunde bei den Indianern wegen ihrer oft blauen Augen heilig. Hund und Besitzer wurden von den Indianern in Ruhe gelassen. Die Merino Schafe wurden von den Amerikanern Australian Sheep genannt und ihre Hunde nannten sie entsprechend Australian Shepherd. Das Aussehen des Aussie war in der Zeit immer zweitrangig. Wichtig waren die Eigenschaften wie zum Beispiel der Hütetrieb und das die Hunde flink und ausdauernd waren. Daraus entstand eine Hunderrasse, die führig, gelehrig und verträglich war und außerdem unabhängig und selbstsicher im Umgang mit Vieh. Aufmerksam wurde man auf den Australian Shepherd erst in den fünfziger und sechziger Jahren. Die Hunde erregten als trick-dogs in Amerika Aufsehen. Die Hund beherrschten unglaubliche Tricks wie Seilspringen, Leitern hinaufklettern, auf den Hinterbeinen stehen und noch einiges mehr. Sie traten sogar in amerikanischen Filmen auf. Aus einem dieser trick-dog Rüden wurde eine bekannte amerikanische Zuchtlinie.
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >> |