Reisen mit Hund auf dem Bauernhof

Reisen mit Hund

Der Australian Shepherd auf Reisen

Mit dem Hund im Auto unterwegs zu sein, heißt an eine extra Sicherung für den Hund zu denken. Die überwiegende Anzahl bei Unfällen mit Hund, sind auf fehlerhaftes Verhalten der Hundehalter zurückzuführen. Schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 40 km/h wird ein mittelgroßer Hund wie zum Beispiel der Australian Shepherd mit voller Wucht durch das Fahrzeug geschleudert. Das Tier hat so gut wie keine Chance, ungesichert einen solchen Unfall zu überleben. Normalerweise muß ein Hund bei einem Transport in einem Auto in einem Käfig, einer Transportbox oder in einem gesonderten Abteil gesichert sein. Dies ist auch Gegenstand des § 18 der Tierschutztransportverordnung.
Es gibt vielfältige Angebote, um Hunde im Auto zu sichern, aber man sollte genau abwägen, wie hoch unter Umständen das Verletzungsrisiko für den Hund ist.


 
 


Die gesonderten Abteile haben sich bei Crash Tests am stabilsten erwiesen. Diese werden von Autoherstellern entsprechend dem Autotyp angeboten. Die Abteile werden im Auto fest verschraubt. Die größte Sicherheit und das geringste Verletzungsrisiko für Mensch und Tier bietet eindeutig eine fest im Fahrzeug eingebaute Transportbox.
Nicht nur im Sommer auch im Herbst muß sichergestellt sein, dass das Auto nicht in der direkten Sonne steht. Innerhalb von 20 Minuten kann sich das Fahrzeug auf Hitzschlag -Temperaturen erwärmen, auch im Herbst. Bitte denken Sie beim Abstellen des Fahrzeugs daran, dass die Sonne wandert. Spezielle Lüftungsgitter, die man in die Fenster einklemmen kann, erleichtern die Luftzufuhr. Wasser und Auslauf sollten bei längeren Fahrten selbstverständlich sein.
Dennoch sollte der Hund nicht länger als nötig im Auto verweilen müssen.