Gift, Stiche, Hitze auf dem Bauernhof

Gift, Stiche, Hitze

Vergiftungen

Es gibt beim Hund unterschiedliche Symptome einer Vergiftung. Es kommt auch die Art des aufgenommenen Giftes an. Sicher erkennt man eine Vergiftung an Krämpfen, Erbrechen, Taumeln und übermäßigem Speichelfluß. Wenn nicht bekannt ist, welches Gift der Hund aufgenommen hat, ihn auf keinen Fall zum Erbrechen bringen. Wenn sie wissen, welches Gift das Tier gefressen hat, Name, Verpackung oder Probe mitnehmen. In jedem Fall, bei solchen Symptomen sofort zum Tierarzt.


 
 


Insektenstiche

Man kennt das wahrscheinlich vom eigenen Hund, dass er alles was direkt an seiner Nase vorbei fliegt, schnappen will. Gelingt es ihm zum Beispiel bei einer Wespe, versucht man den eventuell noch vorhandenen Stachel zu entfernen und den Bereich zu kühlen. Man kann auch eine Salbe auftragen. Bei Stichen ins Maul ist der Bereich ebenfalls sofort zu kühlen und sofort einen Tierarzt aufzusuchen, denn es kann zu massiver Atemnot kommen.


Hitzschlag

Ein Hund kühlt seinen Körper durch Hecheln ab. Das funktioniert nicht, wenn sich das Tier in einem aufgeheizten, verschlossenen Raum oder Auto befindet oder sich körperlich sehr verausgabt hat. Das Herz schlägt schneller als normal, die Körpertemperatur steigt. Es kann passieren, dass der Hund teilnahmslos wird oder schließlich bewusstlos. Um den Hund abzukühlen, beginnt man an den Beinen, dass Tier mit Wasser zu begießen bis die Temperatur auf 39,5 Grad abgesunken ist. Der Kopf des Hundes wird nicht mit Wasser übergossen, sondern extra gekühlt.