Ernährung auf dem Bauernhof

Ernährung

Ernährung

Ganz wichtig für einen Hund nicht nur für Australian Shepherd ist ein fester Platz an dem er sein Futter bekommt. Der Aussie gehört ebenso wie andere Hunde nicht zu den Tieren, die sich „bei Tisch vorbildlich benehmen“ können. Da wird eben um sich rum gefuttert und nicht auf Sauberkeit geachtet. Deshalb ist es wichtig, dass die Futterstelle sich an einem Platz befindet, der leicht zugänglich ist, um ihn zu reinigen.


 

Desweiteren sollte auch möglichst zur gleichen Zeit gefüttert werden. Zu welchen Tageszeit das geschieht ist unerheblich. Meist richtet es sich, nach dem Tagesplan des Menschen. Für einen ausgewachsenen Australian Shepherd ist eine Mahlzeit am Tag ausreichend. Welpen bekommen bis zu vier Mahlzeiten täglich und Junghunde erhalten ihre Mahlzeiten ca. zweimal am Tag. Nach dem Füttern sollte das Tier nicht durch Spielen motiviert werden, sondern wie der Mensch eine zeitlang Ruhe halten. Es kann sonst passieren ,dass dem Aussie schlecht wird, er fängt an zu speicheln und sein Magen beginnt sich aufzugasen. Wenn so etwas passiert, kann nur noch ein Tierarzt mit einem sofortigen Eingriff helfen.
Zur Darmreinigung und zur Vorbeugung einer Verwurmung, sollte einmal in der Woche ein Fastentag eingelegt werden. Für ausgewachsene Australian Shepherd kein Problem.


 

Auf den meisten Futterpackungen steht eine empfohlene Füttermenge, die man unbedingt einhalten sollte. Hierbei ist es egal, ob Trocken- oder Nassfutter gewählt wird.
Wichtig ist bei Trockenfutter, immer Wasser dazu zu stellen.
Sollte der Aussie zu dünn sein, kann man das Futter mit Öl oder Quark anreichern. Bei einem zu dicken Hund, wird die Tagesration minimiert.

Grundsätzlich sollte beim Futter darauf geachtet werden, dass es ausgewogen ist. Dabei sollte sein: Wasser, Ballaststoffe, Fette, Mineralstoffe und Vitamine, Proteine und Kohlenhydrate.
Wasser für den Stoffwechsel
Ballaststoffe für die Verdauung
Fette als Energielieferant und für den Stoffwechsel
Mineralstoffe und Vitamine zur Knochen-, Zahn- und Muskelbildung und zur Unterstützung der Verdauung
Proteine für die Gewebeneubildung
Kohlenhydrate für die Energiegewinnung