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Belohnung Belohnen wollen unseren Australian Shepherd natürlich auch. Mit einem Spielzeug oder Leckerli kann dem Aussie allerlei beigebracht werden. „Sitz, Platz, bei Fuß“, das alles ist lernbar mit Hilfe eines Spielzeugs. Die Belohnung erhält der Australian Shepherd nur dann, wenn er genau das Verhalten gezeigt hat, das von ihm verlangt wurde. Wenn er beispielsweise „Platz“ machen sollte, bekommt er dann die Belohnung, wenn er „Platz“ gemacht hat und in dieser Position verbleibt. Noch in der „Platzposition“ erhält er die Belohnung. Der Aussie bzw. der Hund an sich, verknüpft eine Belohnung immer mit seinem momentanen Status.
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Durch die hohe Arbeitsintelligenz des Australian Shepherd, ist es für ihn ein Leichtes, komplexe Gehorsamsübungen auszuführen. Sobald der Australian Shepherd durch seine Reaktionen zeigt, dass er die entsprechenden Befehle verstanden hat, reagiert er auf unsere Kontrolle und Befehle und ist somit fähig, die ihm gestellten Aufgaben zu erfüllen, die wir an unserem Hund so schätzen. Der Australian Shepherd wird sich auch nach längerer Zeit ohne große Probleme an seine Übungen erinnern. Die Möglichkeit eines noch effektiveren Trainings erhält man, wenn man sich über die ererbte Veranlagung des Aussies im klaren ist. Diese genetischen Anlagen werden als instinktive Intelligenz bezeichnet. Ist ein Australian Shepherd im Hütedienst, verfügt er automatisch über das Einkreisen der Beute, das Treiben und das Anstarren. Der Mensch muß sich die Fähigkeit des Vorausdenkens bewahren, ist er Besitzer eines Australian Shepherds. Diese intelligente Hunderasse hat aber auch ihre Vor- und Nachteile. Die Aussies lernen sehr schnell, aber dann eben alles. Trotz allem sollten wir nicht vergessen: Es ist ein Hund und bleibt auch ein Hund.
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